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Freie Mitarbeit

Impressionen

Kooperationen










Referenzen Ausstattung



Denklingen
Ebershausen / Lkr. Grünzburg
Leuterschach
Wald / Lkr. Ostallgäu
Würzburg









2019
Gotischer Altar, 1518, Christoph Scheller (zugeschr.)
Maße ca. 186,0 x 99,5 cm (mit geschlossenen Flügeln)
Der gotische Flügelaltar ist von ausgesucht hoher Qualität. Die gesamte Fassung wie auch die Malschicht der Flügel weist erhebliche Lockerungen mit daraus resultierenden Fehlstellen auf. Die Festigung ist sehr aufwändig und diffizil. Darüber hinaus wird nur eine Reinigung vorgenommen.

Malschichtlockerungen

 
Nach der Restaurierung



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2019
Pfarrkirche St. Nikolaus, Wald, Lkr. Ostallgäu
Taufbecken mit Skulptur Johannes der Täufer

Maße Taufbecken ca. 127,0 x 82,0 x 82,0 cm
Das Taufbecken ist zweifach überfasst. Die graue Sichtfassung (Steinimitation?) ist sehr wenig qualitätvoll und blättert großflächig ab. Darunter kommt eine rot-braune Marmorierung zum Vorschein. In Fehlstellen ist eine hochwertige Erstfassung erkennbar, eine Steinimitation mit kleinen roten, braunen, grauen, dunkelgrauen Punkten. Die Marmorierung wird mechanisch freigelegt, Fehlstellen gekittet und retuschiert.

Während der Freilegung

 
Nach der Restaurierung








2018
Kapelle St. Wendelin
Waltenberg, Gde. Ebershausen, Lkr. Günzburg
Restaurierung des Altars mit Gemälde

Maße ca. 280 x 225 x 52 cm
Der Altar wird gefestigt, gereinigt, Fehlstellen gekittet und retuschiert, abschließend wird die schwarze Fassung mit einem dünnen Überzug versehen. Das Altargemälde „hl. Wendelin“ (108,0 x 66,0 cm) wird gefestigt, der vergilbte Firnis und die verfärbten Retuschen und Übermalungen werden entfernt. Fehlstellen werden gekittet und retuschiert, ein Firnis aufgebracht.

Nach der Restaurierung







Mai bis Oktober 2013
Wallfahrtskirche St. Magnus, Leuterschach,
Gde. Marktoberdorf, Lkr. Ostallgäu
Restaurierung der gefassten Ausstattung, Ende 18. Jh.

Die Maßnahme umfasst die Restaurierung des Hochaltars, der beiden Seitenaltäre, der Kanzel, eines „Arma Christi“-Reliefs und diverser Skulpturen. Im vergangenen Jahr wurde bereits eine Konservierung durchgeführt.
Die Restaurierung der Aussstattung wird mit bis zu sechs Mitarbeitern verschiedener Fachbereiche durchgeführt (Bildschnitzerin, MöbelrestauratorInnen und Restauratorinnen für Gemälde/Skulptur).
Die Ausstattung zeigt starke Fassungsschäden mit großflächigen Lockerungen und Fehlstellen der Fassung, zahlreiche gelockerte und herabgefallene Ornamente und Profile, umfangreiche fehlende Ornamente etc. Die Maßnahmen der aktuellen Restaurierung sind Festigung, Reinigung, Schnitzen der Holzergänzungen, Verleimen herabgefallener und gelockerter Teile, Verbesserung ungenügender Montagen, Auskeilen und Sichern der unzureichend gesicherten Säulen, Verbesserung der Konstruktion. Des Weiteren werden die umfangreichen Fehlstellen gekittet und retuschiert, in wenigen Bereichen wird partiell neu vergoldet.

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alle Bilder: © Wallfahrtskirche St. Magnus, Leuterschach
• Landratsamt Ostallgäu



(oben) St. Magnus: Vorzustand, Zwischenzustand und Endzustand


(oben) Antependium: Vorzustand, Zwischenzustand und Endzustand


(oben) nachgeschnitzte Ergänzungen aus Lindenholz, ungefasst und gefasst







April bis Juni 2013
St. Michael, Denklingen, Lkr. Landsberg am Lech
Seitenaltäre und Kreuzigungsgruppe, 18. Jh.

Die weiß gefassten Skulpturen der Seitenaltäre und der Kreuzigungsgruppe zeigen eine stark vergraute helle Fassung. Diese ist im Gesamtzusammenhang der Kirche stark störend und wirkt verschmutzt, da sowohl die Skulpturen am Hochaltar als auch die Raumschale heller sind. Daher wird die Fassung wohl aus den 1960ern bei der jetzigen Maßnahme mittels abrasiver Reinigung aufgehellt und partiell retuschiert. Ein Überzug soll den Glanz der sehr matten Skulpturen etwas erhöhen.
Die Architektur und die Vergoldungen werden konserviert, Kittung und Retusche sind vor allem im unteren Bereich nötig. Die beiden Altarblätter (Leinwandgemälde) werden gefestigt und gereinigt, verfärbte Retuschen werden mittels Retusche angepasst.

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April 2010 bis März 2012
Residenz Würzburg, Hofkirche,
Subunternehmer für Herbert Haug, Stuckateurmeister,
Restaurierung der hölzernen, weiß und gold gefassten Oratorien und des Orgelprospektes, 1780.
Starke Schäden im Stuck durch Salzausblühungen machen eine umfangreiche Restaurierung der Hofkirche nötig. Im Zuge dieser Maßnahme werden von mir die beiden Oratorien sowie der Orgelprospekt restauriert. Hier werden Festigung, Reinigung, Kittung und Retusche durchgeführt. Partiell werden beriebene Bereiche rekonstruiert (Weißfassung und Vergoldung).

 

 



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